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Alle Neuigkeiten, Ankündigungen und Termine rund um das Fan-Projekt Bremen e.V.

"Denk ich an DFB und FIFA in der Nacht,

  dann bin ich um den Schlaf gebracht."

 
Viele Fußballfans treibt die Frage um, wem kann man eigentlich in der DFB Spitze und im Fußball-Weltverband FIFA noch trauen. Wir fragen uns, wer von den neu gewählten Vertretern bringt uns auf einen anderen Weg, wer von den Präsidiums- und Vorstandsmitgliedern vertritt eine transparente Linie? Haben nicht viele gedacht mit Infantino wird in der FIFA ein neues Zeitalter eingeläutet? Schon wurden wir in den letzten Tagen eines Besseren belehrt.
 
Deshalb laden das Fan-Projekt Bremen und der Fan-Club "Totale Offensive Werder Bremen" zum Vortrag und zur Diskussion am Dienstag, den 26. April 2016 um 19:00 Uhr in den Ostkurvensaal mit Björn Fecker ein. Björn Fecker ist Präsident des Bremer Fußballverbandes und Mitglied im DFB Vorstand.
 
http://www.radiobremen.de/gesellschaft/themen/bjoern-fecker116_v-slideshow.jpg
 
 
 
„Hogesa – (k)ein Abgesang“
 
Im Oktober 2014 sorgten die “Hooligans gegen Salafisten” bundesweit für Aufsehen, als ihre überraschend große Demonstration in Gewalt und Randale endete. Während viele Beobachter “Köln” als Startsignal für eine neue rechte Fanbewegung interpretierten, hat es “Hogesa“ nicht geschafft, in den Fankurven Breitenwirkung zu erlangen. Stattdessen waren die meisten Ultraszenen immun gegen deren Themen und haben sich zum Teil sogar deutlich dagegen positioniert.
 

Ein Grund zur Entwarnung? Nein, denn im Windschatten des rechten Hool-Zusammenschlusses haben sich längst neue Allianzen gebildet, die raffinierter und nachhaltiger agieren als damals in Köln.

Der Karlsruher Journalist Christoph Ruf („Kurvenrebellen“) wird am Mittwoch, den 27. April um 19 Uhr im OstKurvenSaal zum Thema referieren und dabei einige Fragen aufwerfen, die im Anschluss sicher für spannende Diskussionen sorgen werden. Schließlich ist das einstweilige Ende von „Hogesa“ kein Grund zur Entwarnung. Rechte Hool- und Ultragruppen aus dem In- und Ausland haben in der Verquickung der Themen Zuwanderung und IS-Terror das Mobilisierungsthema entdeckt, mit dem sie auch die Hegemoniefrage in der Kurve neu stellen wollen. 

 
 Der bekannte Journalist Christoph Ruf wird am 27. April um 19.00 Uhr im OstKurvenSaal lesen
 
 
 

Zum Spiel gegen Mainz hat die Antidiskriminierungs-AG der Werderfans gemeinsam mit Flüchtlingen in der Ostkurve des Weserstadions ihr Refugee-Banner präsentiert und ein Zeichen für die Aufnahme von Flüchlingen gesetzt. Die Aktion fand zu den "Internationalen Wochen gegen Rassismus" statt, an denen sich Werder Bremen beteiligte.

http://www.werder.de/de/aktuell/news/werder-bewegt/201516/rueckblick-internationale-wochen-gegen-rassismus

 

 

 

 

Thomas Hafke hatte bei der Antisemitismus-Konferenz vom 13. bis 15. März in Berlin die Gelegenheit vor Parlamentariern aus der ganzen Welt die Arbeit des Fan-Projekts Bremen vorzustellen. Besonderes Gewicht legte er dabei auf den 10jährigen Fanaustausch mit Israel. Auf dem Foto neben ihm Fabian Weißbarth, ein Spieler von Makkabi Berlin, der von den antisemitischen Übergriffen auf seine Mannschaft berichtete.

Die Konferenz wurde vom Bundestag, dem Auswärtigen Amt und der International Conference Combating Antisemitism (ICCA) ausgerichtet. In den 3 Tagen hatten die Parlamentarier aus aller Welt die Gelegenheit Menschen aus der Arbeit gegen Antisemitismus kennen zu lernen und die jeweilige Situation in ihren Ländern vorzustellen und miteinander über Projekte und Maßnahmen gegen Antisemitismus zu diskutieren. Geleitet wurde die Konferenz von Petra Pau (Die Linke), aber auch die Bundeskanzlerin Angelika Merkel, der Außenminister Steinmeier und der Präsident des Deutschen Bundestages nahmen sich die Zeit Vorträge gegen Antisemitismus zu halten.

Am Ende der Konferenz wurden verschiedene internationale Arbeitsgruppen eingerichtet. Eine Arbeitsgruppe wird sich mit Antismitismus und Fußball beschäftigen, an der auch das Fan-Projekt Bremen teilnimmt.

Siehe folgende Links:

http://www.antisem.org/home/

https://www.tagesschau.de/inland/antisemitismuskonferenz-101.html

hthttps://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw11-icca/410802tp://www.antisem.org/home/

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24915

 

 

 

"DU BIST WERDER BREMEN"

Passender könnte der Titel des brandneuen Buches von Klaus-Dieter Fischer kaum sein. Im Rahmen des nächsten Fan-Cafés am Donnerstag, den 17. März liest Werders Ehrenpräsident aus seinem Buch.

Bereits im vergangenen Jahr nahm Klaus-Dieter Fischer die Zeit, um bei einigen Werder-Fanclubs wie zum Beispiel den Werderfreunden Emsland-Süd, dem Werder-Eck aus Lohne oder im bremischen „Eisen“ beim Werder Fanclub #twerder zu lesen. Die nächste Lesung, dieses Mal vom Dachverband und dem Bremer Fan-Projekt organisiert, findet am 17. März ab 19 Uhr im OstKurvenSaal des Weser-Stadions statt.

Interessierte Werderfans und Gäste sind herzlich eingeladen, einigen auserwählten Geschichten aus dem Buch zu lauschen. Weiterhin kann im Anschluss der Lesung die Chance genutzt werden, sich ein signiertes Exemplar zu sichern.

Das Buch "Du bist Werder Bremen" erschien Mitte Oktober. Gemeinsam mit Co-Autor Heinz Fricke erzählt Klaus-Dieter Fischer auf 180 Seiten insgesamt 45 teils noch nie veröffentlichte Geschichten aus mehr als einem halben Jahrhundert Werder Bremen. Erhältlich ist das Buch in der WERDER Fan-Welt, in allen Buchhandlungen und im WESER-KURIER-Shop. Sein Autorenhonorar spendet Klaus-Dieter Fischer für den guten Zweck.

Das Fan-Café ist eine Veranstaltungsreihe der Fan- und Mitgliederbetreuung in Kooperation mit dem Fan-Projekt Bremen und dem Dachverband Bremer Fanclubs. In den vergangenen Jahren hatte das Fan-Café bereits zahlreiche Highlights für alle Werder-Fans parat. Alle Interessierten sind am 17.03. ab 19 Uhr im OstKurvenSaal des Weser-Stadions herzlich eingeladen.

 

 

 

Es war ein schöner Abend mit Tuddi und den Werderfans, die in großer Anzahl gekommen waren, um den Film von János Kereszti Live im OstKurvenSaal des Fan-Projekts Bremen zu gucken! Nach dem Film gab es noch eine Podiumsdiskussion mit dem Regisseur und dem Protagonisten des Films: Thorsten Brunkhorst.

Weitere Infos finden sich hier: https://www.facebook.com/events/1011782878881990/

Und hier der Link zum Film: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/gott-und-die-welt/sendung/11-goetter-sollt-ihr-sein-fussball-fans-religion100.html

 

Thorsten Brunkhorst und das Filmteam mit dem Regisseur János Kereszti

 

 

"Ich möchte mit meinem OstKurvenSaal-Team endlich einen Titel gewinnen." Mit diesem Wunsch fasst der 35jährige Werderaner Thorsten Brunkhorst, auch TUDDI genannt, seine große Liebe und Verbundenheit zu "seinem SV Werder" zusammen. Diese Liebe, die für ihn zugleich Antrieb und Kraftquelle ist, treibt den körperlich eingeschränkten Teamplayer immer wieder dazu – mit Hilfe von Freunden und Unterstützern – sich mit seinen Grenzen und Ängsten zu beschäftigen. Radio Bremen wirft am 17. Januar um 17:30 Uhr in der ARD Dokumentationsreihe "Gott und die Welt" mit Hilfe von "TUDDI" und dem Schalker Wilfried in der Folge "Elf Götter sollt ihr sein - Fußball als Ersatzreligion" die Frage auf: Ist der Fußball bzw. der Glaube an das "WIR-Gefühl" inzwischen so stark, dass es einer Religion nahe kommen könnte? Redakteur János Kereszti und sein Team begleiten die beiden Fans der Bundesligisten nicht nur im Stadion, sondern beleuchten ebenso, wieviel Schalke und Werder im Alltag der Beiden zu finden ist.
 
Das Fan-Projekt Bremen, die Wirkungsstätte TUDDIS, bietet allen Interessierten parallel zur Erstausstrahlung in der ARD, am 17. Januar ab 17:00 im Ostkurvensaal des Bremer Weserstadion, an sich diese Dokumentation gemeinsam anzusehen. Nach der ungefähr 30minütigen Sendung stehen János Kereszti und TUDDI für Fragen und Meinungen über diesen Film auf einer Podiumsdiskussion zur Verfügung.
 
Alle Hintergrundinformationen zur Sendung:
 
Ein Film von János Kereszti
 
Veranstaltung am Sonntag, den 17. Januar 2016
Öffnung OstKurvenSaal ab 17:00 Uhr
Sendung "11 Götter sollt ihr sein" um 17:30 Uhr
Podiumsdiskussion ab ca. 18:00 Uhr
 
 
Fan-Projekt Bremen: Positives Fazit nach dem Nordderby!

Am vergangenen Sonnabend fand das 103. Nordderby im Bremer Weser-Stadion statt, das mit 42.100 Besuchern restlos ausverkauft war.  
Laut Polizei Bremen reisten etwa 5000 Gästefans aus Hamburg an. Ein emotionaler Fußballnachmittag war somit garantiert.

Wie auch in den vergangenen Jahren organisierte das Fan-Projekt Bremen gemeinsam mit dem Fan-Projekt aus Hamburg ein Fußballspiel für Jugendliche aus beiden Hansestädten.  
Dieses mittlerweile traditionelle Aufeinandertreffen fand im Vorfeld des Bundesligaklassikers statt und war ein voller Erfolg. Danach ging es gemeinsam zum Spiel ins Weser-Stadion.

Vor der Bundesligapartie kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. So lief eine Gruppe Bremer Fans von bis zu 300 Personen in bester Stimmung durch das Steintorviertel in Richtung Weser-Stadion.  Hierbei möchten wir den positiven Effekt der Kontaktbeamten der Bremer Polizei herausheben, welche den Anmarsch der Fans begleiteten. Durch die Kontaktbeamten konnte die Anzahl der begleitenden behelmten Polizeibeamten reduziert werden, was die Gesamtstimmung erheblich entspannte. Auch die durch die Bremer Neonazi-Hooligans plakatierten Steckbriefe nahm die Bremer Fanszene nicht zum Anlass sich provozieren zu lassen. Durch diese Steckbriefe wurden Bremer Politiker, Mitarbeiter des Fan-Projekts, Ultras und Journalisten zum wiederholten Male öffentlich von Neonazis bedroht.

Auch die Anreise der Gäste aus Hamburg verlief reibungslos. Sie wurden am Hauptbahnhof mit ihrer Vereinshymne empfangen und mit Linienbussen in Richtung Weser-Stadion gefahren.  Auch hier kam es zu keinerlei Zwischenfällen.

Im Weser-Stadion wurde von der Ultragruppe „Wanderers Bremen“ eine grün-weiße Choreographie zum Einlauf der Mannschaft präsentiert! Was uns hier nach langer Vorbereitungszeit dargestellt wurde, war spitzenmäßig.

Auch die Nachspielphase verlief trotz bitterer Heim-Niederlage ohne größere Vorkommnisse. Leider wurde von einem Großteil der Bremer Medien, die an dem Spieltag auffällig stark vertreten waren, kaum über den gelungenen und weitestgehend gewaltfreien Ablauf des Derbys, an dem vor allem auch die Bremer Fans ihren Anteil hatten, berichtet.
 
 
 

 

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